Der Wasseringenieur

 

Unabhängiger Berater für Trinkwasseraufbereitung, Wasserbehandlung und Elektrosmogneutralisierung

 

Dipl.-Ing. Heinz Harbauer hat langjährige Erfahrung auf allen Gebieten der Wasserversorgung, der Wasserwirtschaft und der Wasseraufbereitung.

 

Dipl. Ing. Heinz Harbauer

1978 Hochschulabschluss mit Verleihung des Diploms an der Technischen Universität München, Spezialgebiete Trinkwasseraufbereitung, Siedlungswasserwirtschaft und Gesundheitsingenieurwesen, Hydraulik, Gewässerkunde.

 

Thema Trinkwasser:

 

Noch vor 200 Jahren waren unsere Quellen und Grundwasserleiter so sauber, dass man ihr Wasser als frei von Schadstoffen im Sinne der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) bezeichnen konnte. Durch die Industrialisierung und die intensive landwirtschaftliche Nutzung der Ackerböden sind im Laufe der Jahre immer mehr Schmutz- und Schadstoffe ins Wasser gelangt. Die Palette reicht von Schwermetallen, wie Blei, Cadmium und Kupfer, über Hormone bis hin zu Medikamentenrückständen wie Psychopharmaka, Antibiotika und anderen Chemikalien.

 

Der Arzt, Chemiker und Hygieniker Max von Pettenkofer (1810 – 1901) erkannte die Wichtigkeit der Hygiene von Trinkwasser und die Trennung von Schmutzwasser und Brauchwasser. Unter seiner Leitung wurden zum Beispiel in München die ersten Abwassersammler gebaut und so die hygienischen Bedingungen für die dort wohnenden Menschen drastisch verbessert.

 

Heute gilt die Trinkwasserverordnung als Maß für die Wasserqualität. In der novellierten TrinkwV 2011 ist vorgeschrieben, nach einem Teil der im Wasser vorkommenden Gifte und Schadstoffe zu suchen und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten. Nicht untersucht wird die Vielzahl der darüber hinaus vorkommenden Schwermetalle und chemischen Verbindungen, ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Reaktionen der einzelnen Inhaltsstoffe untereinander im menschlichen Körper.

 

Thema Elektrosmog:

 

Unsere moderne Welt ist voller Frequenzen und Schwingungen, die in dieser Häufigkeit und Intensität in der Natur nicht vorgesehen sind. Es begann in den dreißiger Jahren mit den ersten Radiogeräten, setzte sich über die moderne Fernsehtechnologie fort und endet vorläufig in der heutigen Zeit mit einer Fülle von elektronischen Anwendungen wie Dect-Telefon, WLan, Babyphon und vielen mehr.


Dieses Sammelsurium an unnatürlichen Frequenzen prasselt zu jeder Tages- und Nachtzeit auf unseren Organismus ein und kann auf Dauer zu erheblichen  Störungen des Wohlbefindens bis hin zur Krankheit führen.


Aber nicht nur unnatürliche Frequenzen können unser Wohlbefinden stören, auch nicht jeder natürliche Einfluss ist unserem Wohlbefinden zuträglich, zu denken ist dabei an geomantische Störungen wie Wasseradern, Erdverwerfungen oder energetische Störzonen. Auch diese Kräfte sind seit Jahren bekannt und werden von Fachleuten mehr und mehr als problematisch für den menschlichen Organismus eingestuft.
 
Mittlerweile ändern auch die öffentlichen Institutionen ihre Haltung und geben entsprechende Handlungsempfehlungen zum Umgang mit WLan oder Bluetooth heraus (Bundesamt für Strahlenschutz, Mai 2009, oder EU Resolution 1815).

 

Ihr Wasseringenieur